Ad-Blocker abschalten

Ad-Blocker? Wieso nicht?

Werbung nervt? Ja, meistens ist das so. Wir verstehen sehr gut, dass du dich von Werbung oft belästigt fühlst. Besonders bei aggressiven Werbeformen (Werbung, die den Text überdeckt, blinkende Neon-Banner oder lärmende Videos, die gleich beim Aufruf der Seite drauf los plärren) können wir absolut verstehen, warum viele User einen Ad-Blocker verwenden.

Das ist der Grund dafür, weswegen wir ganz bewusst auf diese Art von Werbung verzichten, auch wenn sie uns sicher deutlich mehr Geld einbringen würde.

allerdings...

Auch wenn es uns Spaß macht, unsere tollen Ideen und Anregungen mit dir zu teilen, darf man nicht vergessen, dass es bis auf wenige Ausnahmen Geld kostet, Inhalte vernünftig zu produzieren: Das fängt bei Kleinigkeiten wie Webhosting-Kosten an, geht bei Lizenzen und Equipment auch schon mal ordentlich ins Geld, und auch bei einem Blog wie unserem will das Finanzamt seinen Teil vom Kuchen. Materialien, die wir in unseren Videos und Beiträgen verwenden, müssen wir genau wie du erst einmal gegen Bares im Handel kaufen.

Letzten Endes betreiben wir diese Seite nicht zum reinen Vergnügen, sondern möchten unsere Arbeit natürlich auch finanziell wertgeschätzt sehen (und sei mal ehrlich: Du arbeitest ja schließlich auch nicht umsonst, oder?).

Uns in der Form finanziell zu unterstützen, kostet dich i.d.R. noch nicht einmal einen einzigen Cent.

Zählpixel VG WORT

Es gibt übrigens eine weitere Methode, wie man kreative Autoren unterstützen kann, ohne dass es etwas kostet: mit Zählpixeln der Verwertungsgesellschaft Wort (kurz: VG WORT), die am Ende eines jeden Jahres einen kleinen Obolus für Texte im Internet zahlt, wenn diese oft genug aufgerufen wurden.

 

Diesen Zählpixel siehst du auf der Seite nicht, aber trotzdem wird er standardmäßig von Adblockern gefiltert, von daher wäre es toll, wenn du  die Domain vgwort.de ebenfalls in deine Adblocker-Whitelist einträgst.

Und nun bist du gefragt 🙂

Wir hoffen du verstehst jetzt, warum wir dich darum bitten, deinen Ad-Blocker abzuschalten und sagen: danke für deine Unterstützung!

Damit du nicht im Regen stehen gelassen wirst, haben wir für dich zusammen getragen, wie man die am meisten verbreiteten Ad-Blocker deaktiviert.

AdBlock deaktivieren

Um AdBlock (ohne Plus) zu deaktivieren, sind folgende Schritte notwendig:

  1. Klick auf das rote Symbol "Stoppschild mit Hand".
    Es öffnet sich ein Konfigurations-Popup:
  2. Dort klickst du auf "AdBlock auf Seiten dieser Domain deaktivieren" wie im Screenshot rot markiert.
    Es öffnet sich ein weiteres Popup:
  3. Dieses Menü bestätigst du mit "Ausnahme hinzufügen".
    Wenn das Häkchen gesetzt ist, sollte die Seite automatisch neu laden.

AdBlock Plus deaktivieren

Um AdBlock Plus zu deaktivieren, sind folgende Schritte erforderlich:

  1. Du klickst oben auf das "Stoppschild".
    Es öffnet sich ein Menü.
  2. In diesem Menü klickst du auf das im Screenshot umrahmte "Auf dieser Seite aktiviert".
    Das "Stoppschild"-Symbol verfärbt sich grau.
  3. Du lädst die Seite neu, z.B. mit F5.

AdGuard deaktivieren

So deaktivierst du AdGuard:

  1. Klick auf das grüne "Schild" Symbol:
  2. Klick auf den "Schiebe-Schalter", wie oben im Screenshot rot markiert.
     
  3. Wenn du noch mal kontrollieren willst: Du siehst es am grauen "Schild"-Symbol, und wenn du drauf klickst, ist der Schiebe-Schalter auch rot.

     
  4. Wenn die Seite nicht automatisch neu lädt, bitte per Hand - z.B. mit F5 - neu laden.

AdRemover deaktivieren

So deaktivierst du AdRemover, das Nutzerinterface sieht nahezu identisch zu AdBlock aus:

  1. Klick auf das rote "Schild" Symbol:
     
  2. Wähle den Punkt "AdRemover [...] auf Seiten dieser Domain deaktivieren", wie im Screenshot oben rot markiert.
     
  3. Es öffnet sich ein neues Popup, normalerweise ist schon alles Nötige ausgewählt, dieses bestätigst du mit "Ausnahme hinzufügen":
  4. Wenn die Seite nicht automatisch neu lädt, bitte per Hand - z.B. mit F5 - neu laden.

SuperBlock Pro deaktivieren

SuperBlock Pro funktioniert sehr ähnlich wie AdBlock, hier sind folgende Schritte nötig:

  1. Zunächst auf das Icon "gelbes Schild" klicken:

     
  2. Es öffnet sich ein Konfigurations-Popup, dort wählst du "SuperBlock Pro auf Seiten dieser Domain deaktivieren" wie rot im Screenshot markiert.
     
  3. Anschließend öffnet sich ein neues Popup, das du mit "AUSNAHME HINZUFÜGEN" bestätigst. 
  4. Normalerweise lädt das Addon die Seite jetzt neu, so dass du nichts weiter tun musst.

uBlock Ultimate deaktivieren

Wenn du uBlock Ultimate installiert hast, gehe bitte diese Schritte:

  1. Klick auf das "U" Symbol:
  2. Es öffnet sich ein Konfigurations-Popup, hier klickst du auf den "Power-Button", wie oben im Screenshot rot markiert.
     
  3. Wenn du noch mal nachschauen willst, klick noch mal auf das "U" Symbol, nun sollte der Power-Button grau sein wie unten im Bildschirm.
  4. Wenn uBlock Ultimate das nicht automatisch macht, musst du die Seite noch neu laden, z.B. mit F5.

Ich benutze etwas anderes!!

Auf der einen Seite sind wir dir - z.B. mit dieser Anleitung - natürlich gern behilflich, die Änderungen, die deine Software an fremden (unserem, nicht deinem) Programmcode vornimmt, rückgängig zu machen.

Hierbei sollte man allerdings folgende Aspekte im Hinterkopf behalten:

Es gibt am Markt mit Sicherheit ein paar hundert Software-Lösungen, mit denen man Werbung aus Internetseiten herausfiltern kann. Für alle Lösungen eine Anleitung zu schreiben, würde mit Sicherheit den Rahmen einer Anleitung wie dieser hier sprengen, deshalb haben wir uns auf die gängigsten Browser-Plugins beschränkt.

Fairerweise auch darauf hingewiesen werden, dass jeder für seine eingesetzte Software selbst verantwortlich ist. Wenn du absolut nicht weißt, wie du in deiner Software-Lösung Werbung für einzelne Seiten freischalten kannst, müsstest du dich bitte selbst an den entsprechenden Hersteller der Software wenden.

portable Software

Insofern du Werbung nicht systemweit (z.B. durch DNS-Blacklists, Firewalls, etc.) filterst, haben wir noch einen Tipp, wenn du nicht mit dem Internet Explorer surfen willst: Portable Software.

Portable Software sind Programme, die du nutzen kannst, ohne sie erst installieren zu müssen. Das kann insbesondere auf Computern eine Lösung sein, für die du keine Admin-Rechte besitzt oder auf die du nichts installieren darfst oder sollst. Portable Software ist dazu gedacht, sie auf einem USB-Stick o.ä. zu speichern und von dort aus auch zu starten, aber natürlich kannst du stattdessen auch einen lokalen Ordner auswählen. Wie Portable Software grundsätzlich funktioniert, kannst du in einem sehr umfangreichen Wikipedia-Artikel nachlesen, das Thema ist wirklich sehr interessant.

Du könntest die App von PortableApps.com verwenden, dort hast du neben den Browsern Firefox und Chrome auch einen automatischen Updater, der dir deine portablen Versionen auf dem aktuellen Stand hält.

Wenn du lieber Software fest installieren willst, könntest du natürlich auch Alternativ-Browser verwenden: Die Chrome-Engine wird beispielsweise auch von den Browsern Opera, SRware Iron und Vivaldi verwendet, damit funktionieren unsere Seiten natürlich auch.

Wie du siehst, es sollte sich also in den allermeisten Fällen eine Lösung finden.

 

Quellennachweise

Bild:genervte Katze
Quelle:MichaelGaida @ pixabay.com
Lizenz:CC0 / Public Domain
Bild:Taschenrechner
Quelle:meditations @ pixabay.com
Lizenz:CC0 / Public Domain
Bild:Abakus-Rechner
Quelle:Pexels @ pixabay.com
Lizenz:CC0 / Public Domain